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neuen Akku Dell Latitude E6430

HP liefert mit dem 15-ba077ng ein Office-Notebook für das heimische Umfeld. Für den Rechner sprechen das niedrige Betriebsgeräusch, die geringe Erwärmung und die schnelle Solid State Disk. Frei von Schwächen ist das Notebook nicht. Das ist bei einem Preis von etwa 450 Euro auch nicht zu erwarten.
An niedrigpreisigen Laptops besteht kein Mangel. Jeder Notebook-Hersteller hat mindestens eine entsprechende Reihe im Sortiment. Mit dem HP 15-ba077ng liegt uns nun ein entsprechendes 15,6-Zoll-Modell vor, das auf eine AMD APU der Bristol-Ridge-Generation setzt. Die Ausstattung kann sich sehen lassen: Full-HD-Bildschirm, SSD, 8 GB (2x 4 GB) Arbeitsspeicher. Für das Gesamtpaket verlangt HP etwa 450 Euro. Ob der Rechner seinen Preis wert ist, verrät unser Testbericht. Zu den Konkurrenten zählen Geräte wie das Acer Aspire E5-553G, das Lenovo 310-15IKB, das Asus F555, das Dell Latitude 15 3570.
Wird Wert auf ein hochwertiges Aluminium-Gehäuse gelegt, stellt das HP 15 die falsche Wahl dar: HP setzt hier durchgehend auf schwarzen Kunststoff. Die Deckelrückseite ist mit einer Rillentextur versehen. In die Handballenablage wurden Linien hineingefräst. Das Gehäuse besteht überwiegend aus mattem Kunststoff. Lediglich die Seiten werden von einer glänzenden Kunststoffleiste umgeben. Eine Wartungsklappe bringt der Rechner nicht mit. Um an die Innereien zu gelangen, muss das Gehäuse geöffnet werden. Dazu später mehr. Der Akku ist nicht fest verbaut.

Der Rechner zeigt sich insgesamt solide gefertigt und offenbart keine gravierenden Mängel. So ist beispielsweise am oberen Rand des geöffneten Deckels ein leichter Materialüberstand des Displayrahmens zu spüren. Wird Druck neben beiden Seiten der Tastatur und unterhalb des Touchpads ausgeübt, biegt sich das Gehäuse nur leicht durch. Die Baseunit dürfte für unseren Geschmack allerdings etwas steifer ausfallen. Das Ganze bewegt sich aber noch gerade im Rahmen. Beim Versuch, den Deckel zu verdrehen, zeigen sich nur leichte Bildveränderungen. Letztere treten bei Druck auf die Deckelrückseite in deutlicherem Maße auf. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist möglich.
In Sachen Schnittstellen liefert HP allenfalls Standardkost. Von den drei Typ-A-USB-Anschlüssen arbeitet nur einer nach dem USB-3.0-Standard. Typ-C-USB-Steckplätze gibt es nicht. Obwohl Gigabit-Ethernet schon seit einigen Jahren den Standard darstellt, verbaut HP nur einen Fast-Ethernet-Steckplatz. Die Anordnung der Anschlüsse ist verbesserungsbedürftig: Sie befinden sich auf Höhe der Handballenablage.
Geschwindigkeitsrekorde stellt der Speicherkartenleser nicht auf. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 38,3 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 27,2 MB/s absolviert. In ähnlichen Geschwindigkeitsregionen bewegen sich die Lesegeräte der meisten Konkurrenten. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II). Akku Dell Inspiron N7520 .
An Bord des Rechners findet sich ein WLAN-Modul, das einen WLAN-Chip (RTL8723BE) der Firma Realtek trägt. Dieser unterstützt nicht den schnellen ac-Standard, sondern nur die WLAN-Standards 802.11b/g/n. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten fallen nicht sonderlich gut aus. In dieser Beziehung bieten andere Niedrigpreis-Notebooks mehr, wie ein Blick auf das Vergleichsdiagramm zeigt. Die Verbindung zwischen Router und Notebook hat sich stets als stabil erwiesen. Verbindungsabbrüche sind nicht aufgetreten. Bei dem verbauten Fast-Ethernet-Chip handelt es sich um einen Vertreter aus Realteks RTL8101/2/3 Familie. Dieser erledigt seine Aufgaben reibungslos.

Wirft man einen Blick auf viele der von uns getesteten HP Notebooks aus dem Consumer-Bereich, kommt der Verdacht auf, das es der Firma HP Freude bereit, die Wartungs- bzw. Aufrüstmöglichkeiten möglichst nutzerunfreundlich zu gestalten. Das gilt auch für das HP 15: Der Rechner bringt keine Wartungsklappe mit. Daher muss das Gehäuse geöffnet werden. Als Erstes werden der Akku und das optische Laufwerk entfernt. Danach müssen die beiden hinteren Gummifüße (links und rechts neben dem Akkufach) abgelöst werden, da sich hinter ihnen Schrauben verbergen. Anschließend werden alle Schrauben auf der Unterseite entfernt. Nun kann die Unterschale mit Hilfe eines Fugenglätters abgelöst werden. Die Unterschale sitzt relativ fest. Am leichtesten kann sie im Bereich des Laufwerksschachts gelöst werden. Daher empfiehlt es sich, dort zu beginnen. Nach Entfernung der Unterschale hat man Zugriff auf die SSD (M.2 2280), die Arbeitsspeicherbänke (2 Stück), das WLAN-Modul, die BIOS-Batterie und den Lüfter.
HP gewährt dem Notebook nur eine einjährige Garantie – inklusive Abholservice. Hier sind andere Hersteller weiter und bieten auch im Niedrigpreissegment eine zweijährige Garantie. Der Garantiezeitraum des HP Rechners kann erweitert werden. So müssen für eine dreijährige Garantie etwa 35 Euro hingeblättert werden.
HP stattet den 15,6-Zöller mit einer unbeleuchteten Chiclet-Tastatur aus, die einen Nummernblock mitbringt. Die flachen, leicht angerauten Tasten verfügen über einen mittleren Hub und einen klaren Druckpunkt. Ihr Widerstand geht in Ordnung. Während des Tippens ist allenfalls ein leichtes Nachgeben der Tastatur zu registrieren. Als störend hat sich das nicht erwiesen. Die hier verbaute Tastatur erfüllt alles in allem die Anforderungen an den Hausgebrauch. Wer auf der Suche nach einem möglichst preiswerten Notebook ist, das eine gute Tastatur für Vielschreiber mitbringt, sollte einen Blick auf die Thinkpad-E-Modelle der Firma Lenovo werfen. Das aktuelle 15,6-Zoll-Modell, Thinkpad E560, ist zu Preisen ab knapp 600 Euro zu haben. Akku Dell Latitude E6430 .

Das multitouchfähige Touchpad nimmt eine Fläche von etwa 11 x 4,5 cm in Beschlag. Somit steht ausreichend Platz zur Nutzung der Gestensteuerung zur Verfügung. Die diversen Gesten können individuell im Konfigurationsmenü des Pads ein- und ausgeschaltet werden. Die angeraute Pad-Oberfläche behindert die Finger nicht beim Gleiten. Unterhalb des Pads finden sich zwei separate Maustasten. Diese besitzen einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt.
Das matte 15,6-Zoll-Display des HP Rechners arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Weder Helligkeit (200,2 cd/m²) noch Kontrast (373:1) lösen Begeisterung aus. Beide Werte fallen selbst für das Preisniveau des HP Rechners zu niedrig aus.

Zudem zeigt der Bildschirm im Akkubetrieb bei Helligkeitsstufen von 70 Prozent und darunter PWM-Flimmern mit einer Frequenz von 50 Hz. Das kann auch bei unempfindlichen Personen zu Kopfschmerzen und/oder Augenproblemen führen. Wohlgemerkt: PWM im Akkubetrieb, nicht am Netzteil steckend! Siehe Bild 2 in der PWM-Grafik.
Auch bezüglich der Farbdarstellung bekleckert sich das Display nicht mit Ruhm: Im Auslieferungszustand zeigt es eine DeltaE-2000-Farbabweichung von 12,21. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Darüber hinaus leidet das Display unter einem Blaustich. Das von uns bereitgestellte Farbprofil sorgt für eine Verbesserung; es kann per Doppelklick installiert werden. Hinweis: Es ist darauf zu achten, dass das gleiche Displaymodell (Hersteller + Modellnummer) verbaut ist wie in unserem Testgerät. Ansonsten kann sich die Farbdarstellung noch weiter verschlechtern. Es kommen innerhalb einer Notebook-Modellreihe oftmals Bildschirme verschiedener Hersteller zum Einsatz. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB können nicht dargestellt werden. Hier liegen die Abdeckungsraten bei 38 Prozent (AdobeRGB) bzw. 60 Prozent (sRGB).
HP stattet das Notebook mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel aus. Somit kann das Display nicht aus jeder Position heraus abgelesen werden. Im Freien ist der Laptop nicht wirklich nutzbar – Helligkeit und Kontrast fallen zu niedrig aus. Das Gerät könnte allenfalls im Schatten bzw. bei bedecktem Himmel im Freien verwendet werden.
Mit dem 15-ba077ng hat HP ein Office-Notebook im 15,6-Zoll-Format im Sortiment, das mehr als genug Rechenleistung für Office- und Internetanwendungen bietet. Unser Testgerät ist für etwa 450 Euro zu bekommen und stellt eines der Top-Modelle innerhalb der HP 15-baxxxng-Reihe dar. Für den aktuell günstigsten Vertreter (AMD A6-7310, HD-Bildschirm, 500-GB-HDD, FreeDos) müssen etwa 250 Euro hingelegt werden. Das Angebot wird durch die Modelle der weitgehend baugleichen Reihen HP 15-ayxxxng und HP 250 G5 noch deutlich erweitert.Akku Dell Latitude E5530 .
2017 soll das Jahr von AMD werden. Mit den neuen Ryzen APUs will die Firma die in den letzten Jahren immer größer gewordene Lücke zu Intel wieder verkleinern. Bis zum Erscheinen der ersten Ryzen Notebooks werden aber noch einige Monate vergehen. Solange muss mit den Vorgängern Vorlieb genommen werden. So steckt in unserem aktuellen Testgerät eine A12-9700P APU. Hierbei handelt es sich um ein Mittelklasse-Modell der Bristol-Ridge-Generation.

Laptop Akku HP EliteBook 8440p

Acer bringt mit dem Travelmate P259-MG-71UU einen gut ausgestatteten 15,6-Zoll-Allrounder auf den Markt. Der GeForce-940MX-Grafikkern (GDDR5-Variante) ermöglicht die Nutzung vieler aktueller Computerspiele. Den eigentlich guten Gesamteindruck torpediert Acer mit einem schlechten Bildschirm und nur durchschnittlichen Akkulaufzeiten.
Innerhalb der Travelmate-P2-Reihe bietet die Firma Acer Business-Notebooks der Einstiegsklasse an, die sich primär an kleine Unternehmen, Selbstständige, aber auch Schüler und Studenten richten. Nachdem wir mit dem Travelmate P249-M-5452 und dem Travelmate P249-M-3895 bereits zwei 14-Zoll-Modelle der Reihe getestet haben, liegt uns mit dem Travelmate P259-MG nun ein 15,6-Zoll-Modell vor. Im Inneren aller drei Rechner arbeiten noch Skylake Prozessoren.
Ein konservatives Aussehen ist für Notebooks, die im beruflichen Umfeld eingesetzt werden, in der Regel der Standard. Dies trifft auch für das Travelmate zu: Acer setzt auf ein komplett schwarzes Gewand, und das Gehäuse ist überwiegend aus Kunststoff gefertigt. Lediglich die Oberseite der Baseunit besteht aus einem Stück Metall (gebürstetes Aluminium). Die Deckelrückseite und die Unterschale sind mit Texturen versehen. Hier kommt ein Leinenmuster zum Einsatz. Auf der Unterseite des Rechners findet sich eine Wartungsklappe, die Zugang zur Festplatte, zur SSD und zu den zwei Arbeitsspeicherbänken (beide belegt) gibt. Der Akku ist fest verbaut.

Auf Seiten der Verarbeitung zeigt das Notebook keine großartigen Schwächen. Am oberen Rand des Displayrahmens ist ein leichter Materialüberstand zu spüren. Die Spaltmaße stimmen. In Sachen Stabilität leistet sich die Baseunit keine Schwächen. Auch der Deckel befindet sich diesbezüglich weitgehend im Rahmen. Wird Druck auf die Deckelrückseite ausgeübt, sind größtenteils in der Mitte des Displays Bildveränderungen zu sehen. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position, wippen aber nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist mit ein wenig Ruckeln möglich.
Großartige Unterschiede bezüglich der Abmessungen bestehen zwischen dem Travelmate und seinen Konkurrenten nicht. Mit dem geringsten Gewicht kann das HP Probook 450 G4 aufwarten. Es unterbietet den Acer Rechner um gut 300 Gramm. HP Compaq 6730b Akku .
Das Travelmate wartet mit einer üblichen Auswahl an Schnittstellen auf. Zwei der drei Typ-A-USB-Steckplätze arbeiten nach dem USB-3.0-Standard. Darüber hinaus findet sich ein Typ-C-USB-Steckplatz (USB 3.1 Gen 1). Zum Anschluss von Monitoren sind zwei Videoausgänge (HDMI, VGA) vorhanden. Die Anordnung der Schnittstellen gefällt nicht – sie befinden sich auf Höhe der Handballenablage.
Der Speicherkartenleser des Travelmate ordnet sich im Mittelfeld ein. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 68,1 MB/s absolviert. Ähnliche Werte erreichen die Lesegeräte der Konkurrenten. Lediglich der Speicherkartenleser des Dell Latitude 15 3570 fällt deutlich ab. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).
Im Inneren des Acer Rechners steckt ein WLAN-Modul, das einen Chip der Firma Intel (Dual Band Wireless-AC 7265) trägt. Neben den WLAN-Standards 802.11a/b/g/h/n unterstützt dieser auch den schnellen ac-Standard. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten fallen sehr gut aus. Auch die Verbindung zwischen Router und Laptop hat sich stets als stabil erwiesen. Für drahtgebundene Netzwerkverbindungen ist ein Gigabit-Ethernet-Chip aus Realteks RTL8168/8111-Familie zuständig, der seine Aufgaben reibungslos erledigt.
Die Webcam des Travelmate erzeugt matschige, verwaschene Bilder. Die maximale Auflösung beträgt 1.280 x 720 Bildpunkte.
Sonderlich viele Sicherheitsfunktionen hat das Travelmate nicht zu bieten. An Bord des Rechners findet sich ein Trusted Platform Module (2.0). Das war es auch schon mit der hardwareseitigen Sicherheit. Ein Fingerabdruckleser ist beispielsweise nicht vorhanden. Softwareseitig kann das Gerät mit Acers ProShield Sicherheitssoftware aufwarten.

Dem Travelmate liegt das übliche Zubehör bei: Ein Schnellstartposter und Garantieinformationen. Optional ist eine USB-Typ-C-Dockingstation erhältlich. Mit dieser kann das Schnittstellenangebot des Travelmate erweitert werden. Für die Station müssen etwa 170 bis 180 Euro hingeblättert werden.
Die große Wartungsklappe des Travelmate ermöglicht einen einfachen Zugriff auf die zwei Arbeitsspeicherbänke, die SSD und die HDD. Ein Tausch dieser Komponenten wäre somit problemlos machbar. Um an die übrige Hardware zu gelangen, müsste das Gehäuse geöffnet werden. Das wäre beispielsweise nötig, um den Akku zu tauschen oder den Lüfter zu reinigen.
Acer gewährt dem Travelmate löblicherweise eine dreijährige Garantie – inklusive Abholservice. Damit setzt sich die Firma von der Konkurrenz ab. So ist beispielsweise das HP Probook 450 G4 nur mit einer einjährigen Garantie ausgestattet. Der Garantiezeitraum des Travelmate kann auf 5 Jahre erweitert werden. Dafür werden etwa 150 Euro fällig.
Die leicht angerauten Tasten der verbauten Chiclet-Tastatur verfügen über einen mittleren Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Die Buchstaben- und Zahlentasten weisen eine konkave Wölbung auf. Für unseren Geschmack dürfte der Widerstand der Tasten etwas knackiger sein. Während des Tippens gibt die Tastatur allenfalls in der Mitte minimal nach. Als störend hat sich das nicht erwiesen. Alles in allem liefert Acer hier eine sehr ordentliche Tastatur, die auch häufigere Schreibarbeiten erlaubt. Eine Tastaturbeleuchtung hat Acer dem Rechner leider nicht spendiert. Diese sollte bei einem Gerät wie dem Travelmate eigentlich der Standard sein. HP Pavilion g6 Akku .

Das multitouchfähige Clickpad nimmt eine Fläche von etwa 10,6 x 7,8 cm in Beschlag. An Platz zur Nutzung der Gestensteuerung mangelt es somit nicht. Die diversen Gesten können individuell im Konfigurationsmenü des Pads ein- und ausgeschaltet werden. Die glatte Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten. Auch in den Ecken reagiert das Pad auf Eingaben. Es verfügt über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt.

Der matte 15,6-Zoll-Bildschirm des Travelmate arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Damit wären die positiven Eigenschaften des Displays auch schon weitgehend abgearbeitet. Helligkeit (178 cd/m²) und Kontrast (400:1) fallen für den hier verlangten Preis viel zu gering aus. Ein Helligkeitswert von 300 cd/m² und ein Kontrast von 1.000:1 wären angemessen. Um die Qualitätsstufe des hier verbauten Bildschirms noch einmal zu verdeutlichen: Das gleiche Panel steckt in dem kürzlich von uns getesteten 400-Euro-Notebook Acer Aspire ES1-533. Immerhin zeigt das Display kein PWM-Flimmern. Alternativ ist das Travelmate auch mit einem HD-Bildschirm (1.366 x 768 Bildpunkte) zu bekommen.
Auch auf Seiten der Farbdarstellung löst der Bildschirm keine Begeisterungsstürme aus: Im Auslieferungszustand liegt die DeltaE-2000-Farbabweichung bei einem Wert von 9,91 – anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem leidet das Display unter einem Blaustich. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB können nicht dargestellt werden. Hier liegen die Abdeckungsraten bei 37 Prozent (AdobeRGB) bzw. 58 Prozent (sRGB).

Auch auf Seiten der Farbdarstellung löst der Bildschirm keine Begeisterungsstürme aus: Im Auslieferungszustand liegt die DeltaE-2000-Farbabweichung bei einem Wert von 9,91 – anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem leidet das Display unter einem Blaustich. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB können nicht dargestellt werden. Hier liegen die Abdeckungsraten bei 37 Prozent (AdobeRGB) bzw. 58 Prozent (sRGB).
Acer stattet das Travelmate mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel aus. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus ablesbar. Im Freien kann das Notebook aufgrund der geringen Displayhelligkeit und des niedrigen Kontrasts nicht wirklich genutzt werden.
Das Acer Travelmate P249-MG zählt zu den 15,6-Zoll-Business-Notebooks der Einstiegsklasse. Der Rechner verfügt über genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsbereiche. Businesstypische Ausstattungsmerkmale wie Dockingport, Fingerabdruckleser oder LTE-Modem sind nicht vorhanden – und auch nicht optional verfügbar. Unser Testgerät ist für etwa 1.000 Euro zu haben und stellt das Top-Modell der Reihe dar. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar. Die Preise beginnen bei 750 Euro. Es sind auch Modelle ohne dedizierte Grafikkerne (Travelmate P259-M) zu haben. Hier fangen die Preise bei 520 Euro an.HP EliteBook 8440p Akku .

Acer setzt beim Travelmate noch auf Prozessoren der Skylake Generation. Unser Testgerät bringt einen Core i7-6500U Zweikernprozessor mit. Die CPU bietet auch für Anwendungen jenseits von Office und Internet genügend Rechenleistung. Wer Geld sparen möchte, greift zu einem Travelmate Modell, das mit einem Core i5-6200U Prozessor bestückt. Einer etwas geringeren Maximalleistung steht ein deutlich niedrigerer Preis entgegen. Im Alltagsbetrieb ist von der geringeren Maximalleistung nichts zu spüren.

Kaufen notebook Akku Asus N75S

Trotz des hohen Preises bleibt Lenovos ambitioniertem und laufzeitstarkem 14-Zoll-Convertible der Einzug in die 90-Prozent-Liga verwehrt. Viel hat nicht gefehlt, denn in den weitaus meisten Aspekten überzeugt der Neuling voll. Einer noch besseren Wertung stehen vor allem das Lüfterpfeifen und die lückenhafte Anschlussausstattung im Wege.
Wenn man sich anschaut, wie viele Lenovo-Convertibles allein in den letzten Monaten durch unsere Redaktion gelaufen sind, kann man wohl getrost von einer Modelloffensive des Herstellers mit Sitz in Hongkong sprechen. Dabei werden auch bisherige Nischen bedient. Seit der Einführung von Windows 10 mit seiner gelungenen Touch-Oberfläche scheint die ehedem maue Nachfrage auch nach größeren 14-Zoll-Convertibles anzuziehen. Unser Testgerät mit der Bezeichnung Lenovo Yoga 910-13IKB (80VF004CGE) weist genau genommen eine sehr ungewöhnliche Bildschirmdiagonale von 13,9 Zoll auf. Wie bei allen aktuellen Lenovo-Convertibles kommt auch hier das bekannte 360-Grad-Scharnier zum Einsatz, dem der Hersteller eine auffälliges Erscheinungsbild verpasst hat und das verschiedene Modi wie Laptop, Ständer, Tablet und Zelt ermöglicht.

Als Motor des Test-Modells dient der topaktuelle Kaby-Lake-Dualcore Intel Core i7-7500U, dem üppige 16 GB RAM zur Seite stehen. Auf eine sinnlose dedizierte Grafikkarte wie die AMD Radeon R5 M430 im weißen Lenovo Yoga 510-14IKB verzichtet der Hersteller zum Glück, sodass die in die CPU integrierte Intel HD Graphics 620 alle Grafikberechnungen übernimmt. Der berührungsempfindliche IPS-Screen löst 3.840 x 2.160 Pixel (4K) auf. Als Massenspeicher spendiert Lenovo eine 512-GB-SSD. Business-Ansprüche werden durch TPM-Chip und Fingerabdrucksensor abgedeckt. Lange Laufzeiten verspricht ein mit 78 Wh ungewöhnlich potenter Akku. Für das Paket, allerdings mit 1-TB-SSD, ruft Lenovo in seinem Online-Shop, der auch eine Modellübersicht bietet, stolze 1.999 Euro auf. Beim größten deutschen Preisvergleich waren zum Testzeitpunkt drei Preise i. H. v. 1.799 Euro zu finden, auch hier ist von einer 1-TB-SSD die Rede. In seinem Shop ist Lenovo ein offensichtlicher Fehler unterlaufen, denn einen Bildschirm mit den Spezifikationen “23,8” UHD IPS 3840×2160″ gibt es definitiv nicht. Akku Asus N75S .

Von der zu erwartenden Leistung her ordnet sich das Yoga 910 im gehobenen Office- bzw. Business-Bereich ein. Einschlägige Software auch der anspruchsvolleren Sorte bewältigt das neue Modell problemlos. Bei der Auswahl vergleichbarer Convertibles für den Test haben wir den geringen Größenunterschied von 13,9 zu 14 bzw. 13,3 Zoll vernachlässigt und neben einem 14-Zöller auch zwei kleinere Geräte ausgesucht, die von Ausstattung, Performance und Preisniveau her besser zum Testgerät passen als die wenigen anderen 14-Zöller in unserer Datenbank. Die Kandidaten sind:
Das komplett in mattem Silber gehaltene, eigentlich sehr schlichte und kaum für Fingerabdrücke anfällige Alugehäuse fällt vor allem durch seine flache, vermeintlich keilförmige Bauform, den bis auf unten sehr schmalen Display-Bezel sowie die kettengliedartigen Scharnierelemente auf, die etwas an metallische Uhrenarmbänder erinnern und durchaus extravagant wirken. Auf der Rückseite prangt das erhabene Lenovo-Logo, die umlaufenden Kanten sind nicht gerade, sondern mit einem Profil versehen, was für eine gewisse Scharfkantigkeit sorgt und längeres Halten in der Hand unkomfortabel machen kann. Im Tablet-Modus kann es aufgrund des schmalen Bezels passieren, dass man mit den Fingern unbeabsichtigte Aktionen auslöst.

Lenovo setzt wie bei anderen seiner Convertibles auch auf ein “unechtes” Unibody-Design mit Bodenplatte. Da diese sauber eingepasst ist und das Notebook sonst kaum Spalte aufweist, konnten wir keinerlei Verarbeitungsmängel ausmachen. Auch mit einigem Kraftaufwand lässt sich die Base kaum verwinden und knistert dabei nur leicht. Komplett druckresistent ist der dünne Deckel zwar nicht, präsentiert sich aber relativ steif und stabil. Etwas Kritik verdient das nicht stramm genug abgestimmte Scharnier. Obwohl die Base ein Stück mit hochkommt, wenn man mit einer Hand den Deckel öffnen will, kann es den Bildschirm bei ruckartigen Bewegungen nicht in jedem Öffnungswinkel sicher an seiner Position halten, schwingt dafür aber auch kaum nach. Insgesamt wird das tolle Gehäuse dem hohen Preis gerecht.
Was Lenovo oben, rechts und links am Bezel gespart hat, ist unten wieder hinzugefügt worden. Im Vergleich zum rund 200 Gramm leichteren 13,3-Zöller Asus Zenbook UX360UA mit breiterem Bezel ist das Yoga 910 jeweils nur wenige Millimeter breiter, tiefer und flacher ausgefallen. Der Bezel des besonders kompakten HP Spectre x360 13 (13,3 Zoll) ist oben und unten breiter und an den Seiten sehr schmal, sodass es deutlich weniger breit gestaltet werden konnte als die Konkurrenten im Test. Das Zenbook bringt trotzdem immer noch etwa 100 Gramm weniger auf die Waage. Der “Klopper” im Feld ist das Lenovo ThinkPad Yoga 460, das satte 400 Gramm schwerer ist als das Zenbook und in allen Dimensionen deutlich höhere Abmessungen mitbringt als die Konkurrenten im Test. Akku Asus N61Vg .
In Sachen Anschlussausstattung fällt das Yoga 910 auch im Vergleich mit bisher getesteten Convertibles aus dem Rahmen. An der linken hinteren Seite gibt es lediglich zwei USB-Typ-C-Ports zu bewundern, von denen der hintere nach dem USB-Standard 2.0 arbeitet und alternativ zum Aufladen über das mit einem passenden Stecker versehene Netzteil dient, während der vordere (USB 3.1 gen 1) alternativ als DisplayPort genutzt werden kann. Rechts hinten sieht es ebenfalls sehr übersichtlich aus, hinter dem On/Off-Button kommen nur noch die 3,5-mm-Klinkenbuchse sowie der einzige herkömmliche USB-3.0-Port.

HDMI, Kensington Lock und sogar ein Kartenleser fehlen. Ähnlich wie bei den neuen MacBooks Pro 2016 ist hier also zunächst einmal das Hantieren mit Adaptern und ggf. externem Kartenleser vorprogrammiert, was nicht ganz zum Mobilitätsanspruch eines Convertibles passt und generell umständlich ist. Der Tester z. B. hat sich mit einem USB-3.0-Hub beholfen.
Für drahtlose Kommunikation nach IEEE 802.11 a/b/g/n/ac im 2,4- oder 5-GHz-Band ist das MIMO-2×2-Modul Qualcomm/Atheros QCA6174 zuständig, dessen maximale Bruttodatenrate im weniger strapazierten 5-GHz-Band (ac) bei 866 MBit/s liegt. In einem Meter Abstand zu unserem Standardrouter Linksys EA8500 bleiben davon noch 651 MBit/s beim Empfangen und 682 MBit/s beim Senden übrig. Berücksichtigt man den unvermeidlichen Overhead, kann sich das WLAN-Tempo absolut sehen lassen. Bluetooth 4.1 ist ebenfalls an Bord.
Neben einem Trusted Platform Module (TPM) in der aktuellen Version 2.0 ist noch ein schneller Touch-Fingerabdruck-Sensor an Bord, der im Test zuverlässig funktionierte.

Neben dem (noch) unverzichtbaren Netzteil mit USB-Typ-C-Stecker finden sich in der Packung nur noch die üblichen Einrichtungs- und Garantiehinweise. Ein oder zwei Adapter etwa auf USB-A oder DisplayPort hätten dem Paket im Hinblick auf den Preis gut zu Gesicht gestanden, aber da kann man wohl auch gleich die Abschaffung der Gravitation fordern.

Lenovo bietet zwar Docking-Lösungen an, diese werden aber mangels Docking-Port über USB 3.0 verbunden. Generell war zum Testzeitpunkt kein speziell für das Lenovo Yoga 910 entworfenes Zubehör ausfindig zu machen. Akku Asus X54H .

Warum Lenovo bei seinen neuen Modellen auf Torx statt auf handelsübliche Kreuzschrauben setzt, wird wohl das Geheimnis des Herstellers bleiben. Oder sollen hier gar eigene Wartungsarbeiten absichtlich erschwert werden? Da eine Wartungsklappe fehlt, muss zum Öffnen die mit zehn Schrauben fixierte Bodenklappe entfernt werden, was zumindest bei anderen aktuell getesteten Yoga-Modellen problemlos möglich ist.

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HPs 13,3-Zoll-Convertible erfreut mit einem kontrastreichen IPS-Bildschirm und bietet viel Speicherplatz. Die Akkulaufzeiten dürften besser ausfallen.
Das HP Pavilion gehört zu den Convertibles im 13,3-Zoll-Format. Angetrieben wird der Rechner von einem Prozessor der Kaby-Lake-Generation. An Rechenleistung mangelt es dem kleinen Gerät also nicht.
Etwa 600 Euro verlangt HP für das Convertible. Es sollte daher nicht verwundern, dass das Gehäuse überwiegend aus Kunststoff gefertigt ist, genauer gesagt aus silberfarbenem Kunststoff. Dies gilt für die Deckelrückseite und die Unterschale der Baseunit. Die Oberseite der Baseunit besteht aus einem Stück Metall. Hier kommt ein dunkler Anthrazitton zum Einsatz. Die Handballenablage ist zusätzlich mit silbernen Streifen überzogen. Wie zu erwarten ist der Akku fest verbaut. Auch eine Wartungsklappe hat das Pavilion nicht zu bieten. Um an die Innereien zu gelangen, muss das Gehäuse geöffnet werden. Dazu später mehr.

Grobe Mängel bezüglich der Verarbeitung sind nicht festzustellen. Die Spaltmaße stimmen, scharfe Kanten sind nicht zu spüren. Auch auf Seiten der Stabilität gibt es nicht wirklich etwas zu kritisieren. Die Baseunit kann nicht durchbogen werden. Ihre Verwindungssteifigkeit bewegt sich noch im Rahmen. Das gilt auch für den Deckel. Dieser zeigt Bildveränderungen bei Druck auf die Deckelrückseite. Allerdings nur an wenigen Stellen. Der um 360 Grad umklappbare Deckel wird von den Scharnieren stabil in jeder Position gehalten, die HP für das Convertible vorsieht. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist mit ein wenig Ruckeln möglich.
Abmessungen und Gewicht des Pavilion bewegen sich auf einer Höhe mit den Werten der meisten Konkurrenten. Das Aspire R13 fällt etwas breiter aus, da Acer auf eine andere Umklappmethode für den Bildschirm setzt.
Überraschungen auf Seiten der Schnittstellen gibt es nicht. Zwei der drei USB-Steckplätze (Typ A) arbeiten nach dem USB-3.0-Standard. Typ-C-Anschlüsse hat der Rechner nicht zu bieten. Zum Anschluss eines Monitors/Fernsehers ist ein HDMI-Ausgang vorhanden. Einen Ethernet-Steckplatz hat HP dem Convertible nicht spendiert. Wer auf einen solchen Anschluss angewiesen ist, muss zu einem entsprechenden USB-Adapter greifen. Akku Dell Inspiron 1525 .
Der verbaute Speicherkartenleser gehört zu den schnelleren Modellen seiner Art. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 87,5 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 68,1 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).
Der Rechner bringt ein WLAN-Modul mit, das einen Chip (RTL8723BE) der Firma Realtek trägt. Dieser unterstützt die WLAN-Standards 802.11/b/g/n – nicht den schnellen ac-Standard. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten fallen nicht sonderlich gut aus. Immerhin hat sich die Verbindung zwischen Router und Convertible stets als stabil erwiesen. Auch über ein Stockwerk hinweg.
Die Webcam fällt weder positiv noch negativ aus dem Einerlei der heutzutage verfügbaren Webcams heraus. Das hier verbaute Modell erzeugt etwas unscharfe, verwaschene Bilder. Die maximale Auflösung beträgt 1.280 x 720 Bildpunkte.
Die Wartung/Aufrüstung des Pavilion gestaltet HP nicht sonderlich benutzerfreundlich. Da das Convertible keine Wartungsklappe zu bieten hat, muss das Gehäuse geöffnet werden. Auf der Unterseite des Rechners fallen als erstes vier Öffnungen auf, in denen Gummipfropfen stecken (nicht verklebt). Diese müssen entnommen werden. Unter den Pfropfen finden sich Schrauben, die zu entfernen sind. In der Mitte der Unterseite ist eine weitere Schraube, diese wird von einem Plättchen (geklebt) abgedeckt. Bei der Entfernung des Plättchens muss vorsichtig vorgegangen werden, da die Unterschale leicht verkratzt werden kann. Als Letztes muss die hintere Gummileiste (die Leiste ist verklebt) abgelöst werden. Unter hier finden sich weitere Schrauben, die es zu entfernen gilt.
Nach Entfernung aller Schrauben wird das Convertible wieder auch seine Füße gestellt. Mit Hilfe eines Fugenglätters oder eines dünnen Spatels wird nun die Oberschale der Baseunit abgelöst. Anschließend kann sie abgenommen werden. Aber Vorsicht: Die Oberschale ist über zwei Flachbandkabel mit der Hauptplatine verbunden. Nun hat man Zugriff auf die Festplatte, den Akku und die BIOS-Batterie. Zudem besteht eingeschränkter Zugriff auf den Lüfter. Soll der Arbeitsspeicher aufgerüstet werden, müsste die Hauptplatine ausgebaut werden.
HP stattet das Convertible nur mit einer einjährigen Garantie aus – inklusive Abholservice. Das ist zu wenig. Wir erwarten mindestens eine zweijährige Garantie. Schließlich sind viele Konkurrenten dazu in der Lage. Der Garantiezeitraum des Pavilion kann auf drei Jahre erweitert werden. Dafür müssen etwa 80 Euro auf den Tisch gelegt werden.
Die flachen, leicht angerauten Tasten der verbauten Chiclet-Tastatur verfügen über einen kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt. Die Tasten weisen einen sehr angenehmen Druckpunkt auf. Während des Tippens gibt die Tastatur nicht nach. Alles in allem hinterlässt die Tastatur einen guten Eindruck und bietet sich auch für Nutzer an, die häufig Schreibarbeiten zu erledigen haben. Eine Beleuchtung hat HP der Tastatur leider nicht spendiert. Damit hätte der gute Eindruck abgerundet werden können.

Das multitouchfähige Clickpad belegt eine Fläche von etwa 9,5 x 6,5 cm. Zur Nutzung der Gestensteuerung reicht diese Fläche aus. Die diversen Gesten können im Konfigurationsmenü des Pads individuell ein- und ausgeschaltet werden. Die glatte Padoberfläche macht den Fingern das Gleiten leicht. Das Pad verfügt über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Akku Dell Inspiron 17R 5720 .

Der kapazitive Touchscreen unterstützt die Eingabe mit 10 Berührungspunkten. Er reagiert prompt auf Eingaben und hat uns keine Probleme bereitet.
Das 13,3-Zoll-Touchscreen-Display des Pavilion arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Es liefert einen guten Kontrast (894:1) und eine ordentliche Helligkeit (263 cd/m²). Gemessen am Preisniveau des Rechners gehen die Werte absolut in Ordnung. Positiv: Das Display zeigt zu keiner Zeit PWM-Flimmern.
Im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm eine DeltaE-2000-Farbabweichung von 5,57. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Unter einem Blaustich leidet das Display nicht. Die Farbdarstellung kann durch die Nutzung des von uns bereitgestellten Farbprofils noch etwas verbessert werden. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann das Display nicht abbilden. Hier liegen die Abdeckungsraten bei 38 Prozent (AdobeRGB) bzw. 59 Prozent (sRGB).
HP stattet das Pavilion mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel aus. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Im Freien kann das Convertible benutzt werden, wenn die Sonne nicht scheint. Ansonsten verhindert die reflektierende Oberfläche das Vorhaben.

HP liefert mit dem Pavilion ein Convertible im 13,3-Zoll-Format. Dank der innerhalb der Serie verwendeten Kaby-Lake-Prozessoren gibt der Rechner auch jenseits von Office- und Internetanwendungen eine gute Figur ab. Unser Testgerät ist für etwa 600 Euro zu haben. Während des Testzeitraums ist mit dem Pavilion x360 13-u104ng nur ein weiteres Modell verfügbar. Das Modell verfügt über die gleiche Ausstattung wie unser aktuelles Testgerät, kommt aber mit einem teilweise goldfarbenen Gehäuse.
Befeuert wird das Convertible von einem Core i5-7200U (Kaby Lake) Zweikernprozessor. Damit steckt Intels aktuelle ULV-Mittelklasse-CPU (TDP:15 Watt) in dem Rechner. An Rechenleistung mangelt es somit nicht. Der Prozessor stellt einen Allrounder dar, der in allen gängigen Anwendungsgebieten eine gute Figur abgibt. Pavilion Modelle, die mit dem etwas stärkeren Core i7-7500U Prozessor bestückt sind, konnten wir nicht ausfindig machen. Der üppige Aufpreis für das geringe Mehr an Leistung würde sich für die meisten Nutzer auch gar nicht lohnen. Der Core i5-7200U arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,5 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 3,1 GHz (beide Kerne) möglich. Die volle Rechenleistung steht im Netz- und im Akkubetrieb zur Verfügung.

Bei Kaby Lake handelt es sich sozusagen um die optimierte Version von Skylake. Auf technischer Seite finden sich praktisch keine Unterschiede zwischen beiden CPU-Architekturen. Kaby-Lake-Prozessoren schneiden aber trotzdem besser ab als ihre Skylake Vorgänger. Der Grund: Intel schraubt die Arbeitsgeschwindigkeiten der Kaby-Lake-CPUs nach oben. Daher liefert der 7200U-Prozessor (2,5 bis 3,1 GHz) in den von uns durchgeführten CPU-Tests bessere Resultate als sein Vorgänger Core i5-6200U (2,3 bis 2,8 GHz). Akku Dell Inspiron 1545 .
Das System arbeitet rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Die sehr guten Resultate in den PC Mark Benchmarks attestieren dem Convertible eine hohe Gesamtleistung. Der Rechner wird somit auch mit Anwendungen jenseits von Office und Internet fertig. Wer auf dem kleinen Gerät Videoschnitt betreiben möchte, sollte noch ein paar Euro investieren und die vorhandene Festplatte durch eine Solid State Disk ersetzen. Zudem empfiehlt sich der Ausbau des Arbeitsspeichers. Eine zweite Arbeitsspeicherbank ist vorhanden. Auch Nutzer, die keinen Videoschnitt betreiben, können die Gesamtleistung durch diese Maßnahmen deutlich steigern.

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Mit dem Zenbook präsentiert uns Asus ein kompaktes 13,3-Zoll-Gerät. Der Skylake-Prozessor und die dedizierte GPU sorgen für ein ordentliches Arbeitstempo. Ob es an dem Gerät einen Haken gibt, dass erfahren Sie in unserem Testbericht.
Der Trend in Richtung kompakter Geräte schreitet immer weiter voran. Allerdings sollten dabei die Vorzüge der “großen Geräte“ nicht verloren gehen. Mit dem Asus Zenbook UX310UQ hat der Hersteller ein gutes Mittelmaß gewählt. Der 13,3-Zoll-Laptop eignet sich gut zum Arbeiten und gelegentlichem Spielen. Aufgrund der moderaten Abmaße und des geringen Gewichtes lässt sich das Gerät schnell und sicher verstauen.

Unser Testgerät besitzt den Namenszusatz “GL011T“, was bedeutet, dass ein Intel Core i7-6500U Prozessor mit einer dedizierten GPU (Nvidia GeForce 940MX) verbaut sind. Des Weiteren befinden sich 16-GB-DDR-4-RAM, eine 256-GB-SSD sowie eine herkömmliche 1-TB-Festplatte im Gerät. Mit dieser Ausstattung und dem FHD-Panel kostet das Notebook momentan 1.199 Euro. Andere Konfigurationen der Asus Zenbook UX310-Serie sind möglich. Ganz aktuell gibt es auch schon die ersten Geräte, welche mit einer Kaby-Lake-CPU ausgestattet sind. Diese sollten je nach Anwendungsfall ein Leistungsplus von ca. 10% im Vergleich zur Skylake-CPU haben. Beim Display gibt es als alternative zu dem FHD-Display, welches in unserm Testsample zum Einsatz kommt, auch eine QHD+ Variante (3.200 x 1.800 Pixel).

Als Vergleichsgeräte für diesen Test haben wir ausschließlich Geräte gewählt, welche dieser Leistungsklasse gerecht werden und zusätzlich auch über eine Nvidia GeForce 940MX verfügen. Akku HP G62 .
Die Zenbook-Serie von Asus zeichnet sich durch eine kompakte und leichte Bauweise aus. Die markanten Merkmale diverser Asus-Laptops finden wir auch bei unsrem Testgerät wieder. So verzieren konzentrische Kreise die Aluminiumoberfläche des Displaydeckels. Die Ecken der Base sind abgerundet und die Aluminiumoberflächen sorgen insgesamt für einen sehr hochwertigen Eindruck. Bei der Gehäusefarbe setzt Asus auf ein Silber, welches eine leichten Kupfertouch besitzt. In Sachen Stabilität kommt dem Zenbook die kompakte Bauweise zugute. Ein Verwinden der Base ist nur mit etwas Kraft möglich. Beim Displaydeckel benötigen wir nur ein wenig Kraft um diesen zu verdrehen. Durch punktuelles drücken auf diesen sind auf dem Panel kurzzeitig leichte Verfärbungen zu sehen. Trotzdem ist der Gehäusedeckel stabil und wirkt nicht billig.

Das Öffnen des Displays ist mit einer Hand möglich. Die beiden Scharniere sind nicht zu schwergängig. Bei Stößen oder ruckartigen Bewegungen ist aber ein Nachwippen des Deckels von ein paar Sekunden zu beobachten. Der maximale Öffnungswinkel ist beim Asus Zenbook UX310UQ etwas geringer (ca. 15 – 20 °), als bei diversen Vergleichsgeräten.

Die Verarbeitung des Laptops gefällt. Trotzdem weisen wir darauf hin, dass die Spaltmaße im Bereich der Scharniere etwas voneinander abweichend sind. Insgesamt trübt dieses aber nicht den Gesamteindruck, welcher recht positiv ausfällt.
Im Größenvergleich zeigt sich, dass sich das Asus Zenbook UX310UQ im Mittelfeld einsortiert. An dieser Stelle sei aber erwähnt, dass alle Vergleichsgeräte mit Ausnahme des Xiaomi Mi Air, alles 14-Zoll-Geräte sind. Die Stellfläche des Xiaomi Mi Air ist in Länge und Breite gut einen Zentimeter geringer als im Vergleich zu unserem Testgerät. Das Zenbook UX310UQ hat in etwa die gleichen Dimensionen wie das Lenovo Yoga 710-14ISK. Am meisten Platz von den Vergleichsgeräten muss für das Lenovo ThinkPad T460p eingeplant werden. Akku HP 650 .
Formatbedingt fällt die Schnittstellenauswahl bei Geräten dieser Größenklasse relativ mager aus. Asus spendiert dem Zenbook UX310UQ insgesamt 4 USB-Ports, wovon einer den Standard USB 3.1 Type C besitzt. Weiterhin besitzt das Notebook eine Full-Size-HDMI Anschluss, sowie einen SD-Kartenleser. Alle Anschlüsse befinden sich an der linken- bzw. rechten Seite des Laptops. Auf ein optisches Laufwerk verzichtet der Hersteller. Wer dennoch auf ein DVD- oder Blu-ray-Laufwerk/Brenner nicht verzichten möchte, muss sich mit einer externen Lösung zufriedengeben. Aus Platzgründen liegen die vorhandenen Anschlüsse relativ eng beieinander. Den ergonomischen Einschränkungen, welche durch eingesteckte Kabel entstehen, wirkt der Hersteller entgegen, indem er alle Schnittstellen im hinteren Bereich der Seiten platziert.
Die Leistung des Kartenlesers ist etwas ernüchternd. Beim Kopieren von Bildern von der schnellen Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Speicherkarte kommt das Asus Zenbook UX310UQ nicht über 34 MB/s hinaus. Beim sequenziellen Lesetest verzeichnen wir 39,7 MB/s. Andere aktuelle Zenbooks werden auch von dem relativ langsamen Kartenleser ausgebremst. Die Konkurrenz von Lenovo und HP verweisen das Zenbook UX310UQ mit Abstand auf die Plätze, wenngleich auch die schnelleren Kartenleser von Lenovo und HP nicht das technisch mögliche bieten.
Kein LAN, aber ein zuverlässiges WLAN-Modul von Intel sorgt für eine drahtlose Netzwerkverbindung bei unserem Testgerät. Das Intel Dual-Band-Wireless-AC-7265-Modul arbeitet im 2,4-GHz-, als auch im 5-GHz-Band und bietet zudem die Möglichkeit, Geräte über Bluetooth anzusprechen. Beim Test mit unserem Standardrouter erreicht das Zenbook UX310UQ beim Empfangen eine Übertragungsrate von 676 Mbit/s und beim Senden immerhin noch 556 MBit/s. Mit diesen Messergebnissen liegt das Testgerät gar nicht so weit von der theoretischen Bruttodatenübertragungsrate von 867 MBit/s entfernt.

Während des Testzeitraumes kam es zu keiner Einschränkung hinsichtlich der WLAN-Verbindung. Die Datenübertragung war konstant und sehr zuverlässig.
Da es sich beim Zenbook nicht um ein reines Business-Gerät handelt, sind die Sicherheitsfeatures relativ übersichtlich, nur das Trusted Platform Module 2.0 (TPM).

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Laptop, noch das kompakte Netzteil, eine Kurzanleitung sowie eine passende Sleeve-Tasche. In der mitgelieferten Tasche findet allerdings nur das Notebook Platz. Eine Unterbringung des Zubehörs, wie beispielsweise das Netzteil, ist in dieser Tasche nicht vorgesehen. Uns hat die Tasche gefallen, denn diese schützt das Gerät vor Kratzern beim Transport. Akku HP MU06 .
Wenn die untere Gehäuseabdeckung entfernt ist, gestalteten sich die Wartungsarbeiten an dem Gerät relativ einfach. Beim Entfernen der Bodenplatte ist es aber gut zu wissen, dass neben den zehn kleinen Torx-Schrauben noch zwei weitere Schrauben unter den hinteren beiden Gummifüßen versteckt sind. Nachdem alle Schrauben entfernt sind, lässt sich die Aluminiumabdeckung problemlos entfernen. Spezielles Werkzeug (Hebel) ist nicht unbedingt von Nöten. Ein Austausch der verbauten Komponenten, oder das Reinigen des Lüfters ist ohne Probleme möglich.

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Mit dem neuem X7 DT v6 hebt Gigabyte die Gaming-Notebooks der Aorus-Baureihe auf ein neues Level. Dank erstklassiger Grafik- und Prozessorleistung, schnellem SSD-Speicher sowie hochwertigen Netzwerkprodukten und Displays ist das System für alle Aufgaben gewappnet.
Gigabyte versucht schon seit einiger Zeit mit hochwertigen Systemen im Segment der Gaming-Notebooks Fuß zu fassen, welches neben einigen Neueinsteigern hauptsächlich von den Marken Alienware, ASUS ROG und MSI beherrscht wird. Heute haben wir es mit dem bisher interessantesten Produkt zu tun: das X7 DT v6 mit Vollausstattung – hat mit 3.099 US-Dollar aber auch einen hohen Preis. Allerdings scheint das X7 DT v6 keinerlei Kompromisse einzugehen. Dazu gehört ein übertaktbarer Intel Core i7-6820HK, Nvidias GeForce GTX 1080, 32 GB DDR4-RAM sowie eine 512 GB große M.2-PCIe-NVMe-SSD. Im Test befindet sich eine US-Konfiguration. In Deutschland ist das entsprechende Modell Aorus X7 v6 DT-DE326 für 3.499 Euro erhältlich. Alternativ gibt es aber auch noch das X7 v6 DT-DE326TH für 2.999 Euro mit 16 GB RAM und der GTX-1070-GPU, welches wir bereits testen konnten.

Das System ist zudem deutlich schnittiger und ansprechender, als es bisher bei Laptops von Aorus der Fall war. Mit 3,25 kg ist es für diese Geräteklasse auch vergleichsweise leicht, was natürlich Bedenken bezüglich den Temperaturen und der Lautstärke hervorruft. Der direkte Konkurrent ist das neue Razer Blade Pro mit beinahe identischen Komponenten und Abmessungen – bisher konnten wir das Razer allerdings noch nicht testen. In unserem gewohnt umfangreichen Test werden wir dem Aorus natürlich genau auf den Zahn fühlen.
Das Aorus X7 DT v6 besitzt ein ansprechendes Magnesium-Gehäuse mit vorwiegend flachen Oberflächen. Die große Ausnahme stellt der Bildschirm dar, bei dem die leicht angewinkelten Bereiche das silberfarbene Logo flankieren – ein nettes Design-Element, aber nicht zu verspielt. Ansonsten fällt das Gehäuse aber sehr dezent aus; lediglich der beleuchtete Startknopf und die mehrfarbige Tastaturbeleuchtung fallen wirklich auf. Das AORUS Logo auf dem Touchpad verschwindet in dunklen Umgebungen beinahe vollständig und ist nur in hellen Umgebungen deutlich zu erkennen. Unser einziger Kritikpunkt betrifft die Schmutzanfälligkeit der Oberflächen, die sich auch nicht leicht reinigen lassen. Zumindest befindet sich ein Mikrofasertuch im Lieferumfang. Akku Dell Latitude E6430 .

Auch beim Anfassen hinterlassen die Oberflächen ebenfalls einen hochwertigen Eindruck. Das Metall ist kühl (zumindest im Leerlauf) und insgesamt ist die Oberfläche weicher als bei spiegelnden Materialien. Auch dank der großen Gummifüße steht das Gerät sehr sicher auf festen Oberflächen. Abgesehen von dem zentralen Bereich (und das nur mit einigem Druck) lässt sich die Baseunit nicht eindrücken. Der Bildschirm ist ebenfalls recht fest, doch Druck von hinten führt zu sichtbaren Bildstörungen – hier sollte man also etwas aufpassen.
Neben dem recht geringen Gewicht (3,25 kg) ist das System mit gerade einmal 30 Millimetern auch nicht sehr wuchtig – insgesamt also ein noch recht mobiles Paket. Die strammen Scharniere helfen ebenfalls, wenn man das Notebook unterwegs nutzen möchte. Sie sind gut kalibriert und der Bildschirm lässt sich immer noch komfortabel mit einer Hand öffnen, ohne die Baseunit gleichzeitig anzuheben.
Anschlusstechnisch erfüllt das X7 DT v6 fast all unsere Erwartungen: insgesamt vier USB-Anschlüsse (3x USB 3.0 & 1x USB 3.1 Typ-C ohne Thunderbolt-3-Unterstützung) und ausreichend Videoanschlüsse (2x HDMI + DisplayPort). Von der Gummiabdeckung auf der linken Seite sollte man sich aber nicht täuschen lassen. Der Umriss suggeriert zwar einen VGA-Ausgang, doch das ist nicht der Fall (was auch von den Mainboard-Fotos bestätigt wird). Die Anschlussverteilung ist insgesamt zufriedenstellend. Die USB-Anschlüsse sind auf drei Gehäuseseiten verteilt und auch die beiden HDMI-Anschlüsse sind auf den gegenüberliegenden Seiten. Die Abstände könnten etwas größer ausfallen, doch bei den meisten Kabeln und Adaptern sollte es in der Praxis keine Probleme geben.
Das WLAN Modul Killer Wireless-n/a/ac 1535 im X7 DT v6 erreicht Transferraten von bis zu 867 Mbit/s in 2,4-GHz (20/40 MHz) und 5-GHz-Netzen (20/20/80 MHz). In unserem Test schlägt sich der Adapter gut. Dank der DoubleShot-Pro-Technologie kann der Laptop sogar den Killer Ethernet-Adapter in Verbindung mit dem WLAN-Modul nutzen, womit die Transferrate theoretisch auf bis zu 1.867 Mbit/s steigt. Gleichzeitig wird der Inhalt priorisiert und das System wählt automatisch den jeweils schnelleren Adapter aus. Das hat während unseres Tests gut funktioniert. Bluetooth 4.1 beherrscht der WLAN-Adapter ebenfalls.Akku Dell Precision M4700 .

Das X7 DT v6 wird mit einem ziemlich schweren 230-Watt-Netzteil (Delta Electronics ADP-230EB T) ausgeliefert. Dieses Netzteil ist recht beliebt und kommt auch bei einigen ASUS-ROG-Laptops zum Einsatz. Unsere Waage zeigt 900 Gramm an, was in dieser Klasse aber üblich ist. Neben dem Netzteil befindet sich nur noch ein Mikrofasertuch sowie ein USB-Stick mit Treibern in der Verpackung.

Gigabytes vorinstallierte (Name und Logo ähneln einem alten Strategie-Titel) ist ein wirklich nützliches Tool. Grundsätzlich bietet es schnellen Zugang zu Einstellungen wie der Lautstärke, der Bildschirmhelligkeit, den Funkverbindungen usw.

Darüber hinaus kann die Software aber noch viel mehr. Zunächst einmal wäre da die simple Lüftersteuerung mit vordefinierten Profilen, bei denen der Anwender das Verhalten des Systems von "leise" (Leistung wird zugunsten von Temperaturen und Lüftergeräuschen reduziert) bis "Gaming" (ziemlich laut, aber nur begrenztes Throttling) oder einer manuellen Kontrolle auf seine Bedürfnisse anpassen kann. Danach kommen die OC-Funktionen mit einem einfachen Interface für die Überwachung der Temperaturen und/oder für die Erhöhung der standardmäßigen CPU- und GPU-Takte.

Die Audioeinstellungen haben keinen großen Einfluss auf die Klangqualität, während die integrierte Treiberaktualisierung sowie die Systemsicherung die Wartung ziemlich einfach machen. Es gibt noch zahlreiche weitere Optionen, beispielsweise für die Ladefunktion des USB-Anschlusses oder die Videoausgänge. Abschließend bietet das "Fusion"-Modul sehr komplexe Einstellungsmöglichkeiten für die Tastaturbeleuchtung. Jede Taste lässt sich individuell ansteuern und man kann aus 16,7 Millionen Farben auswählen. Es gibt vordefinierte Animationen (mit anpassbaren Parametern, wie der Geschwindigkeit, der Richtung und der Helligkeit). Zudem können einzelne Tasten aktiviert bzw. deaktiviert werden, um beispielsweise Tasten für bestimmte Anwendungen hervorzuheben.
Vorausgesetzt man besitzt den richtigen Torx-Scharubendreher, sind Upgrades für das AORUS X7 keine allzu große Herausforderung. Die Bodenplatte ist mit zwölf Schrauben gesichert, wobei die beiden zentralen Schrauben mit einer dünnen Schicht überzogen sind, die vermutlich zeigen, wenn das Gerät geöffnet wurde. Im Inneren sind die beiden Lüfter leicht zugänglich und auch die folgenden Komponenten können getauscht werden: zwei M.2-2280-SSDs (ein Slot bei unserem Modell belegt), ein 2,5-Zoll-Schacht (7 mm, ebenfalls in Gebrauch) vier DDR4-SODIMM-Slots (zwei belegt), das WLAN-Modul, die BIOS-Batterie und natürlich der interne Akku Dell Precision M4600 . .
Die Tastatur des X7 v6 ist deutlich besser als bei den vorherigen Modellen. Die Tasten haben einen mittleren Anschlag mit guter Rückmeldung, sind sauber integriert und auch die benötigte Kraft zum Auslösen ist gering. Das Layout ist akzeptabel, allerdings benötigt die vertikale Reihe mit Makrotasten auf der linken Seite etwas Eingewöhnung. Wie schon bei den ThinkPads mit den vertauschten Fn/Strg-Tasten wird man sich in der ersten Zeit wohl häufiger mal vertippen. Es handelt sich um ein großes 17,3-Zoll-System, ein separater Nummernblock auf der rechten Seite darf also nicht fehlen. Wie bei vielen anderen Modellen ragen die Pfeiltasten auch in diesem Fall etwas in den Nummernblock hinein, was zu Beginn ebenfalls etwas verwirrend sein kann (da sie sich auch nicht von den anderen Tasten unterscheiden).

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17-Zoll-Notebooks gehören im Business-Bereich zu einer seltenen Erscheinungsform. Umso mehr freut es, dass HP mit dem HP ProBook 470 G4 ein besonders gelungenes Modell im Programm hat. Warum es hier auf weiter Flur keine ernstzunehmende Konkurrenz gibt, lesen Sie im ausführlichen Testbericht.
Das HP ProBook 470 G4 ist das größte Modell aus HPs ProBook 400er Serie. Wem das zu viel Notebook ist, der kann sich alternativ auch für die kleineren Modelle HP ProBook 430 G4 (13 Zoll), HP ProBook 440 G4 (14 Zoll) oder HP ProBook 450 G4 (15 Zoll) entscheiden. Auch wenn die einheitliche Designlinie rein optisch die Familienzugehörigkeit unterstreicht, so gibt es unter der Haube dennoch den einen oder anderen elementaren Unterschied. So ist das HP ProBook 470 G4 immer mit Nvidias dedizierter Geforce 930MX-Grafik ausgestattet und glücklicherweise mit einem blickwinkelstabilen FullHD-Display erhältlich. Unser Testgerät hat darüber hinaus noch Intels Core i7-7500U-Prozessor der Kaby-Lake-Generation, 8 GB RAM und einen SSD-HDD-Verbund spendiert bekommen. Mit einem derzeitigen Kaufpreis von etwa 1.100 Euro fehlt nicht mehr viel, um an die im HP-Online-Konfigurator erhältliche Top-Ausstattung heranzukommen.
Das Gehäuse des HP ProBook 470 G4 macht in seinem aluminiumfarbenen Look einen hochwertigen und zurückhaltenden Eindruck. Dabei ist lediglich der Arbeitsbereich um die Tastatur herum mit einer gebürsteten Metalloberfläche versehen. Die Gehäusewanne und der Displaydeckel bestehen dagegen aus Kunststoff. Die verschiedenen Materialien gehen durch die angeglichene Farbgebung an vielen Stellen nahtlos ineinander über und sorgen so für eine einheitlich stimmige Gehäuseoptik.

Die Stabilität ist insgesamt gut und dürfte für die meisten Einsatzszenarien mehr als zufriedenstellend ausfallen. An die Verwindungssteifigkeit eines Unibody-Aluminium-Gehäuses oder von Business-Geräten der Premium-Klasse kommt das Testgerät jedoch nicht heran. Die Displayscharniere packen einerseits fest zu, andererseits lässt sich der Bildschirm aber auch einhändig öffnen.

Das Testgewicht beträgt für ein 17-Zoll-Notebook recht moderate 2,77 kg und zeigt sich damit noch recht mobil. Dank der guten Akkulaufzeiten kann man das 350 g leichte Netzteil oft zu Hause lassen.
Die Ausstattung des HP ProBook 470 G4 ist gut und deckt ein breites Spektrum möglicher Einsatzszenarien ab. Von den vier verfügbaren USB-Anschlüssen arbeiten zwei nach dem USB-3.0-Standard, wobei einer wiederum als Typ-C-Anschluss ausgeführt ist. Einen Thunderbolt-Port oder USB 3.1 Gen.2 findet man hier jedoch nicht.

Obwohl das ProBook gleich zwei Monitorausgänge mitbringt, und auch die Grafikchips eigentlich hohe Auflösungen bei einer Bildwiederholrate von 60 Hz unterstützen, kann das Notebook diese nicht ausgeben. Hierfür fehlt die passende Schnittstelle, wie zum Beispiel DisplayPort 1.2 oder HDMI 2.0. Per analogem VGA kann das Testgerät maximal 2.048 x 1.536 Bildpunkte bei 60 Hz und per HDMI 4.096 x 2.160 Bildpunkte bei 24 HZ ausgeben. Akku Dell XPS 17 .

Ansonsten findet man hier entgegen dem aktuellen Trend immer noch ein optisches Laufwerk und einen LAN-Anschluss.Die Verteilung der Schnittstellen zeigt sich etwas durchwachsen: Während die auf der rechten Seite verbauten Anschlüsse weit hinten liegen und so mit angeschlossenen Geräten kaum stören, liegen die Ports auf der linken Seite recht weit vorne und zudem dicht beieinander.
Der Realtek Kartenleser ist zwar per PCIe angebunden, unterstützt aber maximal UHS-I-Geschwindigkeit. Mit unserer Referenzkarte Toshiba Exceria Pro 64 GB sind daher in der Spitze 83 MB/s beim Lesen und 62 MB/s beim Schreiben möglich. Die USB-Performance zeigt dagegen keine Schwäche, sondern erreicht mit 401 MB/s beim Lesen und 334 MB/s beim Schreiben (Samsung Portable SSD T1 250 GB) sehr gute Werte.
Die Kommunikations-Ausstattung bietet Intels Dual Band Wireless-AC 7265 (a/b/g/h/n/ac), Bluetooth 4.2, Gigabit-LAN und eine HD-Webcam. Ein internes Breitbandmodul lässt sich weder ordern noch nachrüsten. Geschwindigkeit und Stabilität der WLAN-Verbindung haben im Test einen guten Eindruck hinterlassen. Bei Sichtverbindung hat Bluetooth bis zu einer Entfernung von 17 Metern eine stabile Verbindung zu einer externen UE Boom 2 aufrecht gehalten.

Das HP ProBook bietet mit einem Trusted Plattform Module 2.0 und einem Fingerprint Reader neben den üblichen BIOS- und Passwortsicherungen auf Systemebene eine gute Basisausstattung. Einen Smartcard Reader bekommt man dagegen selbst optional nicht geboten.

Als kompatible Dockingstation listet HP unter anderem die HP Elite USB-C-Dockingstation auf. Diese erleichtert die Integration in stationäre Arbeitsumgebungen und sorgt damit für einen willkommenen Komfortgewinn. Da die Anbindung per USB-3.0-Geschwindigkeit erfolgt, sind hierüber keine performanteren Schnittstellen erhältlich. Die Preise bewegen sich derzeit bei etwa 220 Euro. In der Kompatibilitätsliste der HP Elite Thunderbolt 3 Dockingstation tauchen die HP ProBooks generell nicht auf.

Dank separater Wartungsklappe erreicht man die wichtigsten Komponenten recht unkompliziert. Beim Testgerät ist noch ein RAM-Steckplatz frei, der Schacht für das 2,5-Zoll-Laufwerk und der M.2-Slot sind hingegen mit Festplatte und Solid State Drive belegt. Der Lüfter ist ebenfalls gut erreichbar und kann bei Bedarf einfach gereinigt werden. Keinen Zugriff hat man dagegen auf den unter der Bodenplatte verbauten 48-Wh-Akku.
Die Herstellergarantie beträgt unabhängig von der gesetzlichen Gewährleistungspflicht 12 Monate. Bei der Konfiguration im HP Online Store kann diese vielfältig verlängert und aufgewertet werden. 3 Jahre Vor-Ort-Service sind je nach Umfang zum Beispiel ab 136 Euro zu haben, und für 5 Jahre Bring-in-Service verlangt HP 174 Euro.
Wie es sich für ein 17-Zoll-Laptop gehört, verfügt auch das HP ProBook 17 G4 über normal große Tasten im 19-mm-Raster. Aufgrund des separaten Nummernblocks auf der rechten Seite wandert das Haupt-Tastenfeld jedoch nach links und sorgt zusammen mit dem Touchpad für eine asymmetrische Aufteilung. Manche Anwender stören sich an der linkslastigen Ausrichtung, da dies bei zentraler Sitzposition vor dem Bildschirm zu einer unnatürlich verdrehten Handhaltung führen kann. Eine Variante ohne Nummernblock ist nicht erhältlich.

Mit gutem Druckpunkt, recht leisem Anschlag und insgesamt fester Auflage bekommt man bei dieser Tastatur ein sehr gutes Feedback geboten. Die Tastaturbeschriftung ist kontraststark ausgeführt und kann durch die zweistufige Tastaturbeleuchtung in dunklen Arbeitsumgebungen angenehm erhellt werden. Das Tasten-Layout entspricht dem bekannten Standard und gibt keine Rätsel auf. Per FN-Kombination stellt HP willkommene Schnellzugriffe zur Steuerung der Displayhelligkeit, der Lautstärke oder der Tastaturbeleuchtung bereit.
Das Touchpad verfügt über eine praxisgerechte Größe von 121 x 66 mm und bietet gute Gleiteigenschaften. Eingaben werden zuverlässig angenommen. Der Rechts-Klick der Maus kann durch einen Zwei-Finger-Tipp ersetzt werden, hierbei klackert das Touchpad allerdings hin und wieder. Die in der Eingabefläche integrierten Maustasten lassen sich angenehm leicht bedienen und quittieren Eingaben mit einem leisen Klicken. Akku Dell XPS L502X .
Das HP ProBook 470 G4 ist mit zwei verschiedenen Bildschirmen erhältlich. Auf keinen Fall sollte man den Fehler begehen und sich eine Variante mit HD+-Panel (1.600 x 900 Bildpunkte) zulegen. Bereits im Datenblatt offenbart dieses Modell zu viele Schwächen. Neben einer groben Auflösung fallen hier Helligkeit, Blickwinkelstabilität, Kontrast und darstellbarer Farbraum deutlich schlechter aus als beim im Testgerät verbauten Full-HD-UWVA-Display (1.920 x 1.020 Bildpunkte). Der im HP Online Store ausgewiesene Aufpreis für das bessere Display beläuft sich auf moderate 50 Euro und ist langfristig sicherlich eine gute Investition.
Dieses zeigt sich nicht nur auf dem Datenblatt schon mit guten Werten, sondern übertrifft diese im Test sogar teils deutlich. Die in der Displaymitte gemessene maximale Helligkeit erreicht 361 cd/m² (Herstellerangabe 300 cd/m²) und der Kontrast liegt dank niedrigem Schwarzwert von 0,24 cd/m² bei 1.480:1 (Herstellerangabe 600:1). Die Helligkeit lässt sich in 10 Stufen ausreichend fein regulieren. In Stufe 7 haben wir 141 cd/m² gemessen, die auch bei einigen Akkutests als Voreinstellung Verwendung findet. Die Ausleuchtung des Displays ist mit 84 Prozent noch gut und vor allem frei von auffälligen Lichthöfen oder Wolkenbildungen. Im Akkubetrieb kann man die volle Displayhelligkeit nutzen. Zusammen mit der matten Oberfläche sorgt das für eine gute Nutzbarkeit unter freiem Himmel.

Die Gesamtheit der darstellbaren Farben fällt überdurchschnittlich gut aus und deckt 91,6 Prozent des sRGB-Farbraums ab. Das sorgt für recht feine Farbabstufungen und eine insgesamt ausgeglichene Farbwiedergabe. Die Farbtreue ist im Auslieferungszustand allerdings recht bescheiden. Viele Messwerte bewegen sich weit ausserhalb der eigentlichen Zielkorridore. Nach einer Profilierung verbessert sich die Farbtreue erheblich. Alle Messpunkte liegen jetzt in der Norm und sorgen für eine auch im professionellen Bereich ausreichend farbechte Darstellung. Das durchschnittliche DeltaE 2000 (Abweichung vom Ideal, je weniger desto besser) beträgt 1,5 und das maximale DeltaE 2000 3,9.
Die Blickwinkelstabilität des Panels von AU Optronics fällt sehr gut aus. Invertierungen oder Ausbleichungen sind nicht auszumachen. Lediglich aus spitzen Einblickwinkeln ist ein leicht rötlicher Farbstich und eine minimale Helligkeitsveränderung zu beobachten.
Wie in vielen aktuellen Neuerscheinungen kommen auch im HP ProBook 470 G4 Prozessoren der neuen Intel-Kaby-Lake-Generation zum Einsatz. Vom Intel Core i3-7100U über den Intel Core i5-7200U bis hin zum Intel Core i7-7500U findet man hier alle drei Varianten in der Konfigurationsliste. Unser Testgerät ist mit dem derzeit nominell leistungsstärksten Abkömmling der Serie ausgestattet. Dazu gesellen sich noch Nvidias dedizierte Geforce-930MX-Grafik der unteren Mittelklasse, 8 GB RAM und ein M.2-Solid-State-Drive als Systemlaufwerk.
Die Prozessorleistung des Test-Samples mit Intel Core i7-7500U ordnet sich vor allem bei den Single-Core-Tests dank höherer Taktung mit angemessenem Abstand vor Intels Core i5-7200U und dem direkten Vorgänger Intel Core i7-6500U ein. Die Rechenleistung ist hier insgesamt gut und reicht im Alltagsbetrieb für viele Aufgaben mehr als aus. Etwas enttäuschend zeigt sich dagegen die Multi-Core-Performance. Obwohl sich der Prozessor auch in diesem Szenario einen deutlichen Vorsprung erarbeiten müsste, verharrt er eher auf dem Niveau der Konkurrenten. Wie unsere bisherigen Tests gezeigt haben, ist das keine unbedingte Eigenart des ProBooks, sondern in ähnlicher Weise auch bei anderen Laptops festzustellen. Der Grund hierfür könnte in den Kühlsystemen zu finden sein, denn das MSI CX72-7QL rennt hier deutlich schneller. Akku Dell XPS L501X .

Im Stresstest reduziert sich die Prozessortaktung von anfänglich 3,4 GHz nach und nach auf konstante 2,8 GHz bis 2,9 GHz. Weitere CPU-Vergleiche kann man mit unserer umfangreichen CPU-Benchmarkliste durchführen.

Neuer Akku Dell XPS M1530

Lenovos 15,6-Zoll-Allrounder punktet mit guter Ausstattung, einer ordentlichen Portion Rechenleistung und der Fähigkeit, Spiele darstellen zu können. Die Akkulaufzeiten können nur als durchschnittlich bezeichnet werden. Zudem verlangt Lenovo mit 999 Euro einen happigen Preis für den Rechner.
Mit dem Lenovo Ideapad 510-15IKB liegt uns das baugleiche Schwestermodell des kürzlich getesteten Ideapad 510-15ISK vor. Unterschiede finden sich auf Seiten der Ausstattung: Unser aktuelles Testgerät bringt einen Kaby-Lake-Prozessor mit und hat eine SSD-HDD-Kombination zu bieten. Für den zweiten Datenspeicher musste der DVD-Brenner weichen. Zu den Konkurrenten zählen Rechner wie das Acer Aspire E5-575G, das Medion Akoya P6670, das HP Pavilion 15, das Asus Vivobook X556.

Da die beiden Ideapad-510-Modelle baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Ideapad 510-15ISK entnommen werden.
Überraschend langsam arbeitet der verbaute WLAN-Chip der Firma Realtek. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten fallen nicht sonderlich gut aus. Der Chip unterstützt neben den WLAN-Standards 802.11a/b/g/n auch den schnellen ac-Standard.
Das matte 15,6-Zoll-Display des Ideapad arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Der Kontrast (1265:1) fällt sehr gut aus. In Sachen Helligkeit (264,6 cd/m²) dürfte das Display mehr bieten. Auf der niedrigsten Helligkeitsstufe (10 Prozent) zeigt der Bildschirm PWM-Flimmern mit einer Frequenz von 50 Hz. Das kann auch bei unempfindlichen Personen zu Kopfschmerzen und/oder Augenproblemen führen.
Im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm eine DeltaE-2000-Farbabweichung von 4,78. Der Zielbereich (DeltaE kleiner 3) liegt nicht allzu weit entfernt. Unter einem Blaustich leidet das Display nicht.
Lenovo stattet das Ideapad mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel aus. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Der Rechner kann im Freien genutzt werden, wenn die Sonne nicht allzu hell strahlt.
Lenovo liefert mit dem Ideapad 510-15IKB einen spielefähigen Allrounder im 15,6-Zoll-Format. Unser Testgerät ist für etwa 1.000 Euro zu haben. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar. Die Preise beginnen bei 700 Euro. Das Angebot wird durch die baugleiche Ideapad 510-15ISK Reihe noch erweitert. Akku Dell XPS M1330 .

Das Ideapad bringt einen nagelneuen Intel Core i7-7500U (Kaby Lake) Zweikernprozessor mit. Es handelt sich hierbei um eine sparsame ULV-CPU (TDP: 15 Watt). Kaby Lake unterscheidet sich praktisch nicht vom Vorgänger (Skylake). Intel hat hier in erster Linie Optimierungen vorgenommen. Der Prozessor arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,7 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 3,5 GHz (beide Kerne) möglich. Die volle Geschwindigkeit erreicht die CPU nur bei den von uns durchgeführten Single-Thread-Tests. Bei Multi-Thread-Anwendungen wird die Geschwindigkeit schon nach wenigen Sekunden auf 2,9 bis 3 GHz gesenkt.

Das System arbeitet rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Eine Steigerung der Systemleistung ist nicht möglich. Lenovo hat bereits alles ausgereizt.
Als Systemlaufwerk dient eine Solid State Disk der Firma Lite On. Es handelt sich hier um ein 2,5-Zoll-Modell, das eine Gesamtkapazität von 256 GB bietet. Davon sind etwa 190 GB nutzbar. Der restliche Speicherplatz wird von der Windows Installation und der Recovery Partition in Beschlag genommen. Die Transferraten der SSD fallen gut aus. Zusätzlich ist das Ideapad auch noch mit einer herkömmlichen 2,5-Zoll-Festplatte (1 TB, 5.400 rpm) bestückt.

Beide Laufwerke könnten problemlos getauscht werden. Die SSD steckt in dem von außen zugänglichen Festplattenfach. Die HDD findet sich anstelle eines DVD-Brenners im Schacht des optischen Laufwerks. Es muss lediglich eine Schraube auf der Unterseite des Rechners gelöst werden und schon ist der Halterahmen herausziehbar.
Mit dem GeForce 940MX Grafikkern steckt eine dedizierte GPU der Mittelklasse in dem Rechner. Diese unterstützt DirectX 12 und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 1.202 MHz. Laut Datenblatt liegt die Maximalgeschwindigkeit der GPU bei 1.242 MHz. Diesen Wert erreicht das im Ideapad verbaute Modell aber zu keiner Zeit. Vermutlich hat Lenovo das Maximum ab Werk etwas niedriger angesetzt. Die GPU kann auf 2.048 MB DDR3-Grafikspeicher zurückgreifen. Zwischen GeForce 940M und GeForce 940MX bestehen aufgrund der nur minimal unterschiedlichen Arbeitsgeschwindigkeiten keine Leistungsunterschiede. Hier haben die verwendete Treiberversion und der verbaute Prozessor mehr Einfluss. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks bewegen sich auf einem normalen Niveau für den Grafikkern. Akku Dell XPS M1530 .
Als Allrounder muss das Ideapad natürlich auch Spiele flüssig auf den Bildschirm bringen können. Dafür ist die Hardware des Rechners leistungsfähig genug. Viele Spiele können mit HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte) und niedrigen bis mittleren Qualitätseinstellungen genutzt werden. Spiele, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben bzw. die keine horrenden Anforderungen an die Hardware stellen, erlauben mehr. Hier sei Fifa 17 als Beispiel genannt. Leistungshungrige Kracher wie Deus Ex: Mankind Divided und Mafia 3 sind nicht spielbar.
Das Ideapad nervt seinen Nutzer durch einen permanent laufenden Lüfter. Zwar läuft er im Leerlauf mit niedriger Geschwindigkeit, ist dabei aber immer zu hören. Das Starten einer Anwendung führt zu einem kurzen Aufpulsieren des Lüfters. Überraschenderweise dreht der Lüfter unter Volllast nicht übermäßig stark auf. Während des Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von 37,1 dB – ein durchaus guter Wert. Allerdings gibt er dabei ein dezentes Pfeifen von sich. Lenovo sollte dringend noch einmal Hand an das Lüftermanagement anlegen.
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Ideapad im Netz- und im Akkubetrieb auf unterschiedliche Weisen. Im Akkubetrieb springen die Geschwindigkeiten von CPU (400 MHz//2,7 GHz) und GPU (135 MHz//600 bis 700 MHz) zwischen hoch und niedrig hin und her. Im Netzbetrieb arbeitet der Prozessor mit konstanten 2,7 GHz. Die Arbeitsgeschwindigkeit des Grafikkerns pendelt zwischen 950 und 1.100 MHz. Sonderlich stark erwärmt sich der Rechner nicht. An allen Messpunkten liegen die Temperaturen klar unterhalb der Vierzig-Grad-Celsius-Marke.
Auffälligkeiten bezüglich des Energiebedarfs zeigt das Ideapad nicht. Im Leerlauf messen wir eine maximale Leistungsaufnahme von 9,5 Watt. Während des Stresstests steigt der Wert auf 48 Watt. Würde das Ideapad den CPU- und den GPU-Turbo nutzen, würde der Wert höher ausfallen. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 65 Watt.
Unser praxisnaher WLAN-Test simuliert die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil “Ausbalanciert” ist aktiv, die Energiesparfunktionen des Notebooks sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Ideapad erreicht eine Laufzeit von 4:35 h – kein überzeugender Wert. Wir erwarten von einem ULV-Notebook eine Mindestlaufzeit von 5 bis 6 Stunden. Verantwortlich ist die geringe Akkukapazität von lediglich 30 Wh.
Lenovos 15,6-Zoll-Allrounder bietet genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsgebiete. Der verbaute GeForce Grafikkern bringt viele Spiele flüssig auf den Bildschirm. Selbst unter Last erwärmt sich der Rechner nur moderat. Eine schnelle SSD sorgt für ein flink laufendes System. Dazu gesellt sich eine 1 TB fassende 2,5-Zoll-Festplatte. Beide Datenspeicher könnten problemlos getauscht werden, da von außen auf sie zugegriffen werden kann. Das Gehäuse müsste dafür nicht geöffnet werden. Die verbaute Tastatur hinterlässt einen ordentlichen Eindruck. Der blickwinkelstabile IPS-Bildschirm verfügt über einen sehr guten Kontrast. Die Helligkeit dürfte größer ausfallen. Akku Dell XPS M1730 .

Lenovo liefert mit dem Ideapad 510-15IKB einen gut ausgestatteten Allrounder, der trotz einem Preis von knapp 1.000 Euro Schwächen zeigt.So hat das Ideapad nur einen kleinkapazitiven Akku (30 Wh) an Bord. In der Folge bietet der Rechner auch nur durchschnittliche Akkulaufzeiten. Das Lüftermanagement sollte überarbeitet werden, damit im Leerlauf mehr Ruhe herrscht. Darüber hinaus erwarten wir im Jahre 2016 einen Type-C-USB-Steckplatz.

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Mit dem Axon 7 schickt sich ZTE an, nach der Smartphone-Krone zu greifen. Neben Top-Leistung und toller Ausstattung beeindruckt der 5,5 Zoll große High-End-Androide im Test auch durch sein Dolby-Atmos-Soundsystem, das einen raumfüllenden Klang erzeugt.

Der chinesische Hersteller ZTE setzt mit dem Axon 7 zu einem großen Wurf an. Ausgestattet mit Top-Hardware soll das 5,5 Zoll große Smartphone die Oberklasse aufmischen. Womöglich hat ZTE beim direkten Nachfolger des Axon Elite deshalb auch die Versionsnummer gleich um mehrere Generationen nach vorne gesetzt, damit zahlenmäßig der Vergleich zu potenziellen Konkurrenten wie dem Samsung Galaxy S7 oder dem Apple iPhone 7 stimmt. Ein Blick in die Ausstattungstabelle zeigt, dass das nicht zu hoch gegriffen sein könnte.

Auf dem ZTE Axon 7 läuft mit dem Snapdragon 820 MSM8996 das aktuelle SoC-Spitzenmodell von Qualcomm, das auf 4 GB RAM und 64 GB internen Speicher zurückgreifen kann. Android 6.0.1 dient als Betriebssystem, das auf einem 5,5-Zoll-AMOLED-Display mit der QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel in Szene gesetzt wird. Weitere Hardware-Zutaten sind Dual-SIM, ein USB-Port vom Typ C mit Qualcomm Quick Charge 3.0, NFC sowie eine 20-Megapixel-Hauptkamera. Eindeutig im Vordergrund steht aber der bei Smartphones wohl bisher unerhört gute Klang: Die Stereo-Lautsprecher unterstützen Dolby Atmos und können damit auch virtuellen Surround-Sound produzieren.

ZTE kleidet sein High-End-Smartphone in ein 7,9 Millimeter dünnes Gehäuse aus Aluminium, das trotz seiner 5,5 Zoll großen Bildschirmdiagonale eine fast schon filigrane und schlichte Erscheinung ist. Maßgeblichen Anteil daran hat die an den breiten Seiten extradünne Display-Einfassung, mit der das Smartphone frontal betrachtet ein wenig so aussieht, als würde es nur von den kopf- und fußseitig angeordneten schmalen Lautsprechern an Ort und Stelle gehalten. Akku HP COMPAQ 8510p .

Beim Chassis, das ZTE in den Farben Gold und Grau anbietet, dreht sich alles um das Thema Rundungen – und damit meinen wir natürlich die Designsprache. Egal, wohin man beim Axon 7 schaut, harte Kanten oder Übergänge sucht man vergebens. Der 16:9-Bildschirm fällt seitlich leicht zu den Ecken hin ab und geht so elegant in das Chassis über, bei dem alles rund und nichts kantig ist. Insgesamt sieht das Gehäuse nicht nur sehr hochwertig aus, sondern fasst sich auch gut an und liegt sicher in der Hand.

Der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite liegt etwas vertieft im Chassis und lässt sich intuitiv mit den Fingern ertasten. Dagegen steht das Objektiv der 20-Megapixel-Hauptkamera etwa einen Millimeter aus dem Gehäuse heraus, was dann fast auch unser einziger Kritikpunkt wäre: Dadurch lässt sich das Axon 7 nämlich relativ leicht hin- und herwippen, wenn man es auf den Tisch legt, was besonders dann stören kann, wenn man auf den Seiten des Displays herumtippt. Was man dem Smartphone ebenfalls ankreiden kann, ist sein nicht auswechselbarer Lithium-Ionen-Akku.

Mit dem Qualcomm Snapdragon 820 MSM8996 setzt das Axon 7 auf einen High-End-SoC, dessen vier Kerne mit jeweils 2,15 GHz laufen. Ebenfalls im Chip integriert ist die Adreno-530-Grafikeinheit, die rechenintensive Android Spiele auch in sehr hohen Auflösungen flüssig zum Laufen bringt. Darüber hinaus hat ZTE hat das Axon mit großzügigen 4 GB RAM sowie mit 64 GB internem Speicher ausgestattet. Davon verschlingen Android 6.0 Marshmallow sowie die vorinstallierten Apps mit rund 13 GB jedoch ungewöhnlich viel Speicherplatz, sodass nur etwa 51 GB zur freien Verwendung übrigbleiben. Zumindest kann man den internen Speicher per microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitern. Im Test ließen sich microSD-Karten allerdings nur als tragbarer Speicher formatieren und damit nur zum Speichern von Fotos und anderen Mediendateien nutzen. Apps dorthin zu verschieben, klappte indes nicht. Akku HP COMPAQ 8710p .

Der Micro-USB-Port an der Fußseite unterstützt nur USB-2.0-Tempo, ist aber praktischerweise als verwechslungssicherer Typ-C-Anschluss ausgeführt und versteht sich außerdem auf USB-OTG. Qualcomms Quick Charge 3.0 ist ebenfalls mit von der Partie und erlaubt es, das Smartphone wieder flott aufzuladen. Mit dem beiliegenden Netzteil dauerte das im Test rund zwei Stunden.

Das ZTE Axon 7 nutzt Android 6.0.1 Marshmallow als Basis und lässt darüber seine hauseigene Benutzeroberfläche MiFavor 4.0 laufen. Sie ähnelt in vielerlei Hinsicht dem Standard-Android, macht aber teilweise einiges anders, was Design und Funktionen angeht. Während das Einstellungsmenü und das Notification Center noch wie gewohnt funktionieren und aussehen, gibt es zum Beispiel keinen App-Drawer und damit auch keine Übersicht der auf dem Smartphone installierten Anwendungen. Dafür bietet MiFavor 4.0 wiederum einige praktische Zusatzfeatures, die einem Standard-Android fehlen, etwa ein zeitgesteuertes Ein- und Ausschalten sowie ein Entsperren des Smartphones mittels gesprochenem Kennwort („Voiceprint“). Wem MiFavor 4.0 optisch nicht zusagt, kann die Benutzeroberfläche und die Icons jederzeit per App anpassen.

Das WLAN-Modul des ZTE Axon 7 unterstützt WLAN 802.11ac. Der Datenaustausch über unseren Referenz-Router Linksys EA8500 lief damit im 5-GHz-Netzwerk sehr schnell und mit konstant hohem Tempo ab. Beim Senden von Daten schrammte das Axon 7 knapp an der 300-Mb/s-Schallmauer vorbei und lag so nicht weit hinter dem Samsung Galaxy S7 und dem OnePlus 3. Beide hatten aber beim Empfangen von Daten das Nachsehen, denn hier erzielte das ZTE ausgezeichnete 337 Mb/s.

In den Dual-SIM-Slot passen neben einer Nano-SIM-Karte wahlweise eine zweite Nano-SIM-Karte oder eine microSD-Karte. Neben GSM-Quadband und UMTS-Quintband unterstützt das Axon 7 auch LTE Cat. 6, unter anderem mit den Bändern 1, 3, 5, 7, 8 und 20, was den hierzulande wichtigen Frequenzen 800, 850, 900, 1.800, 2.100 und 2.600 MHz entspricht. Downloads sind mit bis zu 300 Mb/s möglich, Uploads mit maximal 50 Mb/s. Akku HP COMPAQ 8510w .

Das GPS-Modul des Axon 7 grenzt unseren aktuellen Standort im Test auf bis zu 3 Meter genau ein und findet sowohl im Freien als auch innerhalb von Gebäuden schnell ein Signal. Auf der knapp 12 Kilometer langen Fahrrad-Teststrecke, die das ZTE gemeinsam mit dem Profi-Navigationsgerät Garmin Edge 500 absolvieren muss, arbeitet der Testkandidat dann nicht mehr ganz so präzise und liegt des Öfteren mit der Peilung daneben. Insgesamt misst das Axon 7 aber nur eine knapp 200 Meter kürzere Gesamtstrecke als das Garmin-Navi und ist damit hinsichtlich seiner Ortungskünste voll alltagstauglich.

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Das Schöne an einem Notebook ist, dass man es überall kabellos nutzen kann. Wenn aber der Notebook Akku mit der Zeit anfängt zu schwächeln und man doch wieder permanent das Netzteil benötigt, macht es irgendwie keinen Spaß mehr.

Wir geben Tipps, wie ihr die Laufzeit eures Notebookakkus verbessern könnt. Hersteller versprechen teilweise eine Akkulaufzeit von bis zu sieben Stunden. In der Realität sieht das allerdings oft anders aus. Wenn sich der Laptop-Akku ausgerechnet dann verabschiedet, wenn ihr gerade an einer wichtigen Sache arbeitet, ist guter Rat teuer. Mit einigen simplen Tricks könnt ihr aber die Akkuleistung selbst zumindest etwas beeinflussen und das Beste herausholen.

Standardmäßig werden heute Lithium-Ionen-Akkus in Notebooks, Smartphones und Tablets verbaut. Die sind grundsätzlich schon einmal wesentlich besser und langlebiger als die Akkus, die früher eingesetzt wurden und besitzen auch keinen „Memory-Effekt“. Trotzdem ist es auf Dauer schädlich für den Akku, wenn das Gerät regelmäßig bis zum vollständigen Leerlauf genutzt wird und genau so, wenn es permanent „überladen“ ist, also immer am Netzteil hängt. Idealerweise bewegt sich der Ladestand bei eurem Notebook Akku immer zwischen 30 und 70% . Akku Toshiba PA3534U-1BRS .

Per Rechtsklick auf den Windows Desktop oder über die Windows Systemeinstellungen habt ihr die Möglichkeit, den Energieverbrauch eures Laptops zu optimieren und damit die Notebook Akkulaufzeit zu steigern. Von der Bildschirmhelligkeit über das Verhalten bei Nicht-Nutzung bzw. der automatischen Aktivierung des Stand-By-Modus bis hin zu einem vordefinierten Energiesparplan (mindestens„Ausbalanciert“, besser „Energie sparen“ anwählen) lassen sich dort alle Einstellungen vornehmen, die den Notebook Akku schonen und sein Durchhaltevermögen steigern. Achtet auch darauf, die Tastatur-Beleuchtung eures Notebooks auszustellen, wenn ihr bei guten Lichtverhältnissen arbeitet – die ist ein unnötiger Energiefresser.

WLAN oder auch Bluetooth-Verbindungen ziehen Akku und sind wahre Stromfresser. Wenn ihr also beispielsweise nur an einem Dokument arbeiten wollt oder ein fest installiertes Spiel zockt, das keine Internetverbindung benötigt, schaltet WLAN und Bluetooth doch einfach ab. Ab Windows 8 habt ihr sogar die Möglichkeit, den Flugmodus bei eurem Notebook einzuschalten. So wie ihr es auch vom Smartphone kennt, werden dann bei eurem Notebook alle Funk-Verbindungen gekappt und damit Akku-Energie gespart. Zusätzlich solltet ihr alle USB-Geräte und sonstige externe Gegenstände (wie z. B. eine Maus) von eurem Notebook trennen, wenn ihr sie nicht benötigt. Manchmal ist allerdings auch ein altes Netzteil an einem erhöhten Stromverbrauch schuld. In diesem Fall unterstützen wir von PC-SPEZIALIST euch gerne und übernehmen den Austausch eures Netzteils.Akku Toshiba PA5024U-1BRS .

Alle Programme, die im Hintergrund laufen, rauben eurem Notebook unnötig die Energie. Über den Task-Manager, der in Windows über die Tastenkombination Strg+Alt+Entf aufgerufen wird, seht ihr auf einen Blick, welche Prozesse und Softwareprogramme aktuell auf eurem Laptop laufen. Alles, was ihr nicht benötigt, beendet ihr einfach direkt. Übrigens gilt das auch beim Smartphone: Immer alle Apps, die ihr aktuell nicht nutzt, direkt wieder schließen. Sämtliche Anwendungen, die im Hintergrund weiterlaufen, verbrauchen Strom und verringern die Akkuleistung eures Geräts.

Wenn nicht euer Notebook Akku schwächelt, sondern das ganze Gerät nicht mehr richtig funktioniert, liegt mit großer Wahrscheinlichkeit ein Hardware-Defekt vor. Wir helfen euch bei allen Notebook Problemen mit unserem umfassenden PC & Notebook Reparatur-Service. Kontaktiert uns einfach für eine unverbindliche Beratung.

Laptops und Desktops sowohl mit Strom betrieben werden. Beide haben kleine Batterien die Echtzeituhr und in einigen Fällen CMOS RAM zu halten. Doch im Gegensatz zu einem Desktop-Computer, ein Laptop tragbar und kann auf Batterien allein laufen.

Nickel-Cadmium (NiCd) Batterien waren die erste Art von Batterie häufig in Laptop-Computern verwendet werden, und ältere Laptops manchmal noch gebrauchen. Sie haben eine Lebensdauer von etwa zwei Stunden zwischen Gebühren, aber das Leben nimmt mit jeder Ladung basierend auf dem Memory-Effekt. Gasblasen bilden, in den Zellenplatten, für aufladen, die Gesamtmenge der zur Verfügung stehenden Zellraum zu reduzieren. Der einzige Weg, um dieses ist die Batterie vollständig entladen ist, bevor es wieder aufzuladen. Der andere Nachteil von NiCad ist, dass, wenn die Batterie zu lange auflädt, kann er explodieren.

Nickel-Metall-Hydrid-Akkus (NiMH) sind die Brücke zwischen NiCd- und die neueren Lithium-Ion (LiIon) -Batterien. Sie dauern länger zwischen den Ladungen als NiCad aber insgesamt eine kürzere Gesamtlebensdauer. Sie leiden unter dem Memory-Effekt, aber in geringerem Ausmaß als NiCad-Batterien.

LiIon-Batterien sind der aktuelle Standard für Laptop-Computer. Sie sind leicht und haben eine lange Lebensdauer. Sie leiden nicht aus dem Memory-Effekt, nach dem Zufall geladen werden kann, und wird nicht überhitzen, wenn zu viel berechnet. Sie sind auch dünner als jede andere Batterie für Laptops, wodurch sie ideal für die neuen ultra-dünnen Notebooks machen. LiIon-Akkus kann für alles von etwa 950 bis zu 1200 Ladevorgängen. Akku Toshiba PA3588U-1BRS .

Viele Laptops mit LiIon-Akkus Anspruch auf eine 5-Stunden Akkulaufzeit zu haben, aber diese Messung kann stark variieren je nachdem, wie der Computer verwendet wird. Die Festplatte, andere Laufwerke und LCD-Display verwenden alle wesentlichen Batterieleistung. Auch die Aufrechterhaltung drahtlose Internetverbindung, um die Akkuleistung erfordert. Viele Laptop-Computer-Modelle haben Power-Management-Software, um die Lebensdauer der Batterie zu verlängern oder den Akku zu schonen, wenn die Batterie schwach ist.

http://laptopsbatterie.segelnblogs.de/2016/06/15/laptops-akku-dell-xps-l502x/

http://www.geekswithblogs.net/laptopsbatterie/archive/2016/06/15/laptops-akku-dell-xps-l502x.aspx