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Nike Air Force 1 Schuhe

Nike Air Force 1 Schuhe sind der perfekte Schuh für Frauen! Das ist eine Aussage die man einfach mal so stehen lassen kann… denn die neuen Modelle überzeugen in 2018 durch ihre tollen neuen Colourways. Egal ob es ein neuer Nike Air Max Thea oder ein klassischer Air Max 90 sein soll. Wir haben die wichtigsten und interessantesten Nike Schuhe für euch am Start. Gerade die Retro Sneaker wie der Air Max 97er oder der 95er sind momentan sehr im Trend.

Beim AM 97er sind vor allem die klassischen Farben wie weiß, schwarz oder auch grau aktuell ziemlich angesagt. Deutlich farbenfroher geht es hingegen beim Nike Air Force DE zu. Egal ob mit bunten Details oder einem mehrfarbigen Colourway… die Retro-Sneaker lassen sich super kombinieren.

Der Thea hingegen hat sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Klassiker entwickelt. Dieser Air Force 1 Schuhe ist ein absolutes Must Have für Damen. Gerade in grau, türkis oder oliv… die nagelneuen Modelle vom Airmax Thea können sich wirklich sehen lassen und überzeugen zudem auch noch durch ihren hohen Tragekomfort.

Nike Air Max Schuhe Outlet

Das Jahr 2018 hat frisch begonnen und eins können wir jetzt schon vorhersagen: Dass nämlich Nike Schuhe auch 2018 ein Riesenrenner sein werden! Unter den neuen Modellen sind ein paar richtige Goldstücke dabei, die großes Potenzial haben, zu Nike Air Max Schuhe Outlet zu werden.

Richtig gut aus der Nike Schuhe Kollektion gefallen uns die neuen Nike Air Max Modelle, die mit neuem Design und Laufschuh-Technik vom Feinsten um die Ecke kommen. Aber auch die neuen Farben des Nike Air Max Thea oder vom 97er Air Max und dem Nike Air Max 95 DE für Damen und Herren haben uns begeistert. Desweiteren setzen wir auf die neuen Modelle von Pantheos, Air Force 1 und Flair.

2018 steht alles im Zeichen des Nike Air Max 97 DE! Bei uns im Shop findet ihr den Trend-Sneaker in vielen verschiedenen Varianten. So zum Beispiel als Ultra 17 Premium Variante im klassischen schwarz oder schicken beige. Eine weitere sehr nice Version ist der Air Max 97 Ultra 17 GS Sneaker, dieser Schuh wurde extra für Frauen hergestellt.

Nike Air Jordan DE

Konzernweit stiegen die Umsätze 2017 um 15 Prozent auf 21,2 Milliarden Euro an, angetrieben von einem starken Wachstum der Hausmarke Nike DE und einer guten Nachfrage nach Laufschuhen und modischen Sneakers. Der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft verbesserte sich um ein gutes Viertel auf 1,35 Milliarden Euro und wäre ohne die Belastungen aus der US-Steuerreform bei 1,43 Milliarden Euro herausgekommen. Operativ legte Adidas um ein knappes Drittel zu und erreichte eine Marge von 9,8 Prozent.

Die Aktionäre sollen nun eine Dividende von 2,60 Euro je Aktie erhalten. Dies sind 60 Cent mehr als im Vorjahr und auch mehr als Analysten erwartet hatten. Bereits am Vorabend hatte der Konzern einen Aktienrückkauf über insgesamt bis zu drei Milliarden Euro angekündigt. “Es bringt nichts, das Geld auf der Bank zu lassen”, erklärte Finanzvorstand Ohlmeyer den Geldregen an die Anteilseigner. Auch größere Zukäufe stünden in nächster Zeit nicht an. Gleichwohl will Nike Air Jordan DE kräftig investieren. 900 Millionen Euro sollen dieses Jahr in die firmeneigene Infrastruktur, die Renovierung von Läden, den Ausbau der Firmenzentrale und die IT fließen. Die eigenen Strukturen hätten zuletzt nicht mehr mit dem Wachstum mitgehalten, sagte Rorsted.

Nachholbedarf sieht der Konzernchef weiter in Nordamerika. Dort komme Air Jordan Future DE noch nicht auf 15 Prozent Marktanteil wie in den meisten anderen Ländern. Die Region zählt neben China zu den stärksten Wachstumstreibern. Adidas wuchs dort 2017 währungsbereinigt um gut 27 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro. Die amerikanischen Wettbewerber Nike und Under Armour hatten zuletzt geschwächelt, was nicht nur an dem stärker werdenden Konkurrenten aus Deutschland, sondern auch am schwierigen und von Einzelhändler-Pleiten geprägten US-Markt lag. “Wir kommen natürlich von einer ganz anderen Basis, haben aber auch viel richtig gemacht mit den Produkten, die wir eingeführt haben”, erklärte Rorsted den Erfolg. “Wir verstehen derzeit wohl den US-Konsumenten besser.”